DIREKTBESTELLUNG

Haben Sie Fragen


Wir sind für Sie da.
Tel:
05 31-20 56 66
Fax:
05 31-2 05 15 00
E-Mail:
raritaeten@mdm.de

Servicezeiten:
Mo-Fr:
07:00 - 21:00 Uhr
Sa:
10:00 - 13:00 Uhr

Sicheres Einkaufen

Partner

 
Wissenswertes und Kurioses
 
Was sind überhaupt Münzen?  
Wie sammel ich am besten, wie pflege ich meine Münzen und viele Fragen mehr. Die Antworten finden Sie in dieser Kategorie. Außerdem noch kuriose Hintergrundinformationen.
 
 
  Ihre Frage    
Unser interaktives Münzlexikon soll Ihnen Fachbegriffe aus der Münzenwelt schnell und unkompliziert erklären.

Freie Suche per Eingabe
Gesuchten Begriff eingeben und "Go!" klicken.
Suchwort:

Stichwortsuche
Einfach im linken Bereich den Anfangsbuchstaben auswählen –"Go!" klicken – und dann im rechten Bereich den gesuchten Begriff markieren und noch einmal "Go!" klicken.
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
 
 
 
  Die Antwort    
Taler
Gross-Silbermünze vom 15. - 19. Jh. Diese Münze löste im ausgehenden Mittelalter die wegen Goldmangels knapp gewordenen Goldmünzen ab.
Von Deutschland aus ging dieser Begriff um die Welt. Viele Münzbezeichnungen ausländischer Währungen basieren auf diesem Wort, so zum Beispiel der amerikanische "Dollar".

Schon seit 1486 wurden in Deutschland Taler geprägt, die zu den beliebtesten Sammlermünzen gehören - nicht zuletzt aufgrund ihres hohen Silbergehalts.

Die deutschen Taler aus massivem Silber hatten nicht nur währungspolitisch große Bedeutung; es sind auch die Münzen mit den kunstvollsten Motiven der damamligen Zeit.

Jeder Taler hat seine eigene Geschichte zu erzählen - seien es die handwerklich herausragenenden Städtetaler oder jene Münzen, die an deutsche Legenden und Sagen erinnern. Für Münzenkenner gehören, die Taler aufgrund des hohen Silbergehalts, der historischen Bedeutung und ihrer Seltenheit zu den Höhepunkten einer jeden Sammlung!

Der letzte deutsche Vereinstaler wurde 1908 außer Kraft gesetzt. Im Volksmund aber sollte sich die Bezeichnung Taler noch lange Zeit halten.

Der Name leitet sich von den Münzen der Grafen Schlick ab, die zwischen 1520 und 1528 zwei Millionen Joachimstaler schlagen liessen. Durch diese enorme Menge wurde die Münze zum Synonym für die Talergepräge im allgemeinen. Der Name Taler in anderen Sprachen: Daler (Dänemark und Schweden), Tallero (Italien) Talar (Polen), Thallard (Lothringen), Daalder (Niederlande), Dollar (USA), Jocondale (Frankreich).
In Deutschland wurde der Taler seit 1872 nicht mehr geprägt, blieb aber im Wert von 3 Mark noch viele Jahre in Umlauf.
 
 
 
  Die Antwort    
Target
Ein für die Währungsunion entwickeltes grenzüberschreitendes Zahlungssystem für Großbeträge zwischen Geschäftsbanken und der EZB, beziehungsweise den Zentralbanken im ESZB (Trans-European Automated Real-Time Gross Settlement Express Transfer System).
 
 
 
  Die Antwort    
Tropfkopeke
Russische Münzen mit tropfenförmigem Aussehen.
 
 
 
  Die Antwort    
Trugschriften
Sinnlose oder auch unlesbare Münzaufschriften, die meist von kulturell unterentwickelten Völkern stammen.
 
 
 
  Die Antwort    
Turmtaler
Zeigen auf ihrer Rückseite einen von Wellen umtosten Turm und erinnern an die Türkenkriege.
 
 
 
  Die Antwort    
Tympfe
Andreas Tympf war namengebend für eine polnische und preussische Münze. Tympf war Münzpächter und prägte zwischen 1652 und 1667 in verschiedenen Münzstätten. Die von Münzpächter Andreas Tympf geschlagenen 1/3-Taler (Guldentympfe genannt) fielen in ihrem Wert von 30 Groschen auf 18 Groschen.

Tympfe wurden auch von Preussen von 1749 bis zum Siebenjährigen Krieg (1756-1763) in grossen Mengen geprägt. Sie verschlechterten sich aber während des Krieges so stark, dass sie von der Bevölkerung nicht mehr angenommen wurden und die Prägung 1765 eingestellt werden musste.
 
 
 

Warenkorb

(Zur Zeit keine Artikel)

Newsletter

Jetzt registrieren und sparen! Mit Sonder-Angebot in jeder Ausgabe!

Laden Sie ein!

Sie möchten jemanden auf diese Seite einladen? Hier haben Sie die Möglichkeit dazu:
Zur Einladung