Die erste bekannte Münze wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. in Lydien unter König Krösus aus Elektron geschlagen. Dies war eher ein Metallklümpchen, welches das königliche Siegel trug.
Gegen 470 v. Chr. traten die ersten Silberdrachmen auf, während die erste römische Silbermünze gegen 269 v. Chr. geschlagen wurde.
Das deutsche Münzrecht beginnt 1356, als der Kaiser mit seiner "Goldenen Bulle" das Münzrecht der Kurfürsten ausdrücklich anerkennt. Von diesem Zeitpunkt bis 1871 ist die Münzgeschichte in Deutschland von großer Vielfalt geprägt, da jeder Kleinstaat sein eigenes Geld ausgab.